Willkommen bei der Academia Linguae

Entstehungsgeschichte 

Die 2006 gegründete Academia Linguae geht auf eine studentische Initiative zurück, bei der sich die Germanistikstudentin Claudia Sentürk und der Geschichtsstudent Matthias Wühle an der Uni trafen und feststellten, dass sie ein gemeinsames Problem hatten: Latein.

Claudia Sentürk, die bereits in einer internationalen Sprachschule gejobbt hatte und über entsprechende Kontakte verfügte, hatte dann die Idee, eine Einrichtung aufzubauen, die Studenten mit ähnlichen Problemen helfen soll, sich in den Semesterferien für das Latinum fit zu machen, ohne dass dabei ihr reguläres Studium beeinträchtigt würde. Als dann auch die Uni ihre Unterstützung zugesichert und entsprechende Räumlichkeiten am Campus Bockenheim bereitgestellt hatte, war der äußere Rahmen klar und musste jetzt nur noch mit Ideen gefüllt werden. Deshalb griff Sie den Akademiegedanken auf, ohne dabei in die Gefahr einer Anmaßung zu geraten.

Philosophie

Die Academia Linguae bietet Ihren Studenten die Möglichkeit, sich im Geiste Platons, Karls des Großen und Gottfried Wilhelm Leibnitz Wissen anzueignen, elitäres Wissen – denn wir machen keine Buchführungskurse. Wer dies bewusst in den Semesterferien — also in seiner Freizeit — unternimmt, muss eine gehörige Portion an Motivation mitbringen, die wir auch honorieren wollen: Am Ende soll das Latinum als Lohn aller Mühen stehen. Da die gemeinsame Gruppenarbeit von Lehrern und Schülern ein Hauptmerkmal der platonischen Akademie war, liegt hier eine fundamentale Gemeinsamkeit mit dem akademischen Gedanken zugrunde, einem Gedanken, der für das Bildungsideal steht.